Dienstag, 29. April 2008

:: über die aufgräumtheit des seins ::

unglaublich...unglaublich lang hab ich doch nichts mehr hier hinterlassen, fällt mir auf. liegt es daran, dass ich mich mittlerweile an das anderssein des landes, denkens und der kultur gewöhnt habe? den anderen umgangston, die andere lebensweise, die eigenheiten? gar angepasst? sie adaptiert? hat meine persönlichkeit ein neues zu hause gefunden? ich? hmmm. wenn ich darüber nachdenke gibt es schon immernoch situationen, in denen skurriles passiert, aber es scheint mich nicht mehr halb so doll zu jucken. also vielleicht doch gewöhungstier. mitzieher. im-strom-schwimmer. darüber muss ich kurz mal grinsen.
vielleicht liegt es auch daran, dass ich in letzter zeit mit uni und einigem anderen zu gange war und immer noch kein rezept gefunden habe, die zeit auch nur ein bisschen langsamer vorbeiziehen zu lassen. vielleicht habe ich nur schon alle geschichten über fahren-bei-rot, lautes paella-(fr)essen-mit-der-ganzen-familie, uni-chaos, verrückte wetterspiele und siesta-machen-und-lange-aufsein erzählt? oder aber es liegt an meinem vorsatz, die verbleibenden wochen einfach nur zu genießen und in schöner erinnerung zu behalten...
die besten grüße in die geliebte heimat!
un beso, steffi

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